Englisch Sprachreisen nach Schottland

Englisch lernen in Schottland

Der Schotte der Klischees und alter Witze ist geizig und mürrisch. Der echte Schotte geizt aber im Allgemeinen nicht mit Gastfreundschaft und Offenheit. Das Land hat eine lange und turbulente Geschichte, und seine Einwohner sind bis heute ein stolzes Volk. Bei einer Sprachreise nach Schottland können Sie sich selbst ein Bild machen von diesem mystischen und traditionsreichen Land, das neben eindrucksvollen, immer wechselnden wilden Landschaften auch lebhafte Städte zu bieten hat.

Die Briten haben eine Vorliebe für ausgedehnte Parks und aufwendig gestaltete Gärten, was man bei Besichtigungen ausnutzen sollte. Was sie aber als Berge bezeichnen erregt hierzulande vielleicht fragende Blicke, doch Wanderungen in Schottlands Berg- und Hügelwelt sind nichtsdestotrotz ein lohnenswertes Erlebnis. Ob Munro (über 3.000 Fuß/ 914m), Corbett (bis 3.000 ft) oder Graham (ein Hügel) – die Schotten haben ein Wort für jede Erhebung, und Sie bekommen schöne Aufstiege und atemberaubende Ausblicke.

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Zahlen und Fakten

Seit Jahrtausenden ist Schottland besiedelt, wurde viele Male belagert, hatte seine eigene Monarchie, und ist seit dem frühen 18. Jahrhundert Teil des Vereinigten Britischen Königreiches. Nicht immer waren die schottischen Bürger darüber erfreut, und bis heute möchte kein Schotte als Engländer bezeichnet werden. Schottland hat seit 1999 ein eigenes Parlament und eine eigene Rechtsordnung, doch kein eigenes Staatsoberhaupt.

Schottland macht das nördliche Drittel der Insel Großbritannien aus und ist in drei geographische Zonen eingeteilt: die Highlands im Nordwesten, die Southern Uplands von der englischen Grenze gen Westen, und die Central Lowlands dazwischen. Auf einer Fläche von etwa 79.000km² leben gerade einmal 5,4 Millionen Menschen, die meisten davon im sogenannten Central Belt, der Gegend zwischen der Hauptstadt Edinburgh und Glasgow. Die geringe Einwohnerdichte im Großteil Schottlands in Verbindung mit dem Ballungsgebiet in den Central Lowlands kreiert ein wahrlich bemerkenswertes Reiseland. Unberührte Natur, unwirtliche Gegenden, verlassene Burgruinen, scheinbar wild grasende Nutztiere – und all das nicht weit entfernt von florierenden modernen Städten wie Edinburgh, Glasgow, Aberdeen oder Dundee.  

Die meistverbreitete Sprache in Schottland ist natürlich Englisch – was eine Englisch Sprachreise dorthin so effektiv macht – doch auch der schottisch-englische Dialekt, das sogenannte „Lowland Scots“, ist als Landessprache zu nennen. Außerdem wird Schottisch-Gälisch („Gàidhlig“), die ursprüngliche Sprache des Landes vor dem Zusammenschluss mit England, noch von einigen Menschen gesprochen und seit einiger Zeit auch vermehrt verbreitet und somit vom Aussterben bewahrt.

Der Ben Nevis ist Schottlands höchster Berg, und mit seinen 1.344m sogar der höchste Berg der britischen Inseln. Die vielen Berge im Norden des Landes haben zur Bildung der vielen Fjorde und Seen geführt, für die Schottland nun so berühmt ist. Wer kennt schließlich nicht mindestens ein „Loch“ beim Namen?

Klima und Reisezeit

Das Wetter in Schottland ist häufig ziemlich unbeständig, man sollte also auf alles gefasst sein. Das Klima ist gemäßigt, durch seine nördliche Lage ist es allgemein etwas kühler als im Rest Großbritanniens. Im Westen wird das Land durch den Golfstrom etwas aufgewärmt, die Ostküste liegt an der Nordsee und hat dadurch niedrigere Temperaturen.  Im Allgemeinen liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer bei bis zu 15°C, im Winter bei milden 4°C.
Hauptreisezeit in Schottland sind Juli und August, doch auch die zusätzlichen Monate zwischen Mai und September bieten sich als Zeitraum für eine Sprachreise an, da diese Zeit als relativ wetterbeständig gilt und die Stechmücken nicht so aktiv sind wie im Hochsommer.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Schottland genügt ein bis zur Ausreise gültiger Personalausweis oder Reisepass. Ein vorläufiges Dokument ist ausreichend. Für Kinder wird die Mitführung eines Kinderpasses empfohlen, da die Einreise mit Ausweispapieren ohne Foto problematisch sein kann.

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