
Spanisch lernen in Ecuador
Nomen est omen: Ecuador liegt tatsächlich am Äquator, und beim 24 km von der Landeshauptstadt Quito entfernten Mitad del Mundo kann man mit einem Fuß auf der nördlichen, mit dem anderen auf der südlichen Erdhalbkugel stehen. Sowohl klimatisch wie topographisch und ethnisch ist Ecuador eines der vielfältigsten Länder der Erde. Geographisch lässt es sich in vier völlig unterschiedliche Zonen aufteilen: den Küstenbereich, die Andenregion mit ihren Vulkanen, das Amazonas-Tiefland und die 1000 km vor der Küste gelegenen Galápagos-Inseln. An der Küste und im Tiefland herrscht tropisches, feucht-heißes, im Hochland gemäßigtes Klima. Die Unterschiede zwischen Tages- und Nachttemperatur können dort jedoch bis 25 °C betragen. Von den 55 Vulkanen Ecuadors gelten 18 als aktiv. Als gefährlich eingestuft sind der Guagua Pichincha, Quitos Hausberg, der Cotopaxi und der Tungurahua, die beide an der Straße der Vulkane liegen. Von den 13,5 Millionen Einwohnern, sind ca. 45 % Mestizen, 35 % Indigene, 10 % Weiße sowie 10 % Afro-Ecuadorianer. Neben der Amtssprache Spanisch werden auch indigene Sprachen, vor allem Quechua, gesprochen. Etwa 85 % der Bevölkerung ist römisch-katholisch. Die offizielle Landeswährung ist seit 2000 der US-Dollar.
Die wichtigsten Exportartikel Ecuadors sind Erdöl, Kaffee, Bananen, Shrimps und Schnittblumen, insbesondere Rosen. Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist außerdem der Tourismus. Vor allem die Galápagos-Inseln, die Straße der Vulkane und die Nationalparks ziehen viele Besucher an. Einer der schönsten ist der Cajas-Nationalpark. Er liegt westlich unseres Kursortes Cuenca und kann während eines Tagesausfluges besucht werden. Unbedingt sehenswert sind auch die vielen kleinen Dörfer mit ihren bunten Märkten sowie die Altstadt von Quito, die schon 1978 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde.
Sprachkurse für Erwachsene (Estudio Internacional Sampere)
- Intensivkurs 2013
- Einzelunterricht 2013
- Kombinationskurs Gruppen- und Einzelunterricht 2013
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